Was ist ein Implantat?

 

Zahnimplantate sind in den Kieferknochen eingesetzte künstliche Zahnwurzeln. Die Implantate sind aus biologisch verträglichem Titan. Die Oberfläche der Zahnimplantate wird so bearbeitet, dass sie von den Knochenzellen problemlos angenommen wird und sich mit dem umgebenden Knochen zu einer äußerst festen Trägereinheit verbindet.

Planung und Durchführung - wir verfolgen ein Teamkonzept

bestehend aus:

 

- Patient, der über die Möglichkeiten und Grenzen der implantatprothetischen Rehabilitation in seinem speziellen Fall eindeutig aufgeklärt werden muss,

- dem prothetisch tätigen Zahnarzt/Chirurgen, der als Teamleiter fungiert, und der

  • Befunderhebung

  • Diagnostik (spezielle Röntgendiagnostik)

  • Therapieplanung, wo der Zahntechniker seine labortechnischen Kenntnisse und Erfahrungen miteinbringt und der Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin, denn die eine optimale Mundhygiene des Patienten ist eine wesentliche Voraussetzung für den Langzeiterfolg dentaler Implantate.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Implantation?

Generell gilt - je eher desto besser!

Denn nach Zahnverlust baut sich der Knochen innerhalb eines halben Jahres ab und später ist der Aufwand um so höher.

Die Implantate werden in den Kiefer eingeschraubt und verbinden sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem Knochen. Ist das Implantat eingeheilt, erfolgt die Freilegung, Abformung fürs Labor und Fertigstellung des Zahnersatzes.